Liebe Ist Fur Alle Da:

1. RAMMLIED

Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit.
Nun das warten hat ein Ende, leiht euer Ohr eine Legende.
RAMM – STEIN!
RAMM – STEIN!

Manche führen, manche folgen Herz und Seele Hand in Hand.
Vorwärts Vorwärts bleibt nicht stehen Sinn und Form bekommen Verstand.

Wenn die Freude traurig macht keine Sterne in der Nacht.
Bit du einsam und allein wir sind hier schalte ein!
RAMM – STEIN!
RAMMSTEIN!

RAMMSTEIN!

Manche führen, manche folgen Böse Miene gutes Spiel.

Fressen und gefressen werden Wir nehmen wenig, nehmen viel.

Wenn ihr keine Antwort wisst Richtig ist, was Richtig ist.

Bist du traurig und allein Wir sind zurück schalte ein!
RAMM – STEIN!
RAMMSTEIN!
RAMMSTEIN!
RAMMSTEIN!

Ein Weg, Ein Ziel
Ein Motiv
(RAMMSTEIN)
Eine Richtung, Ein Gefühl Aus Fleisch und Blut ein Kollektiv

Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit.
Nun das Warten hat ein Ende, leiht euer Ohr eine Legende.
RAMM – STEIN!
RAMM – STEIN!
RAMM – STEIN!
RAMM – STEIN!


2. ICH TU DIR WEH

Nur für mich bist du am Leben
Ich steck’ dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich denn ich lieb’ dich nicht
Du blutest für mein Seelenheil
Ein kleiner Schnitt und du wirst geil
Der Körper schon total entstellt
Egal – erlaubt ist was gefällt

Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit

Bei dir hab ich die Wahl der Qual
Stacheldraht im Harnkanal
Leg’ dein Fleisch in Salz und Eiter
Erst stirbst du doch dann lebst du weiter
Bisse, Tritte, harte Schläge
Nagelzangen, Stumpfe Säge
Wünsch’ dir was ich sag’ nicht nein
Und führ’ dir Nagetiere ein

Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit

Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit

Du bist das Schiff ich der Kapitän
Wohin soll denn die Reise gehn’
Ich seh’ im Spiegel dein Gesicht
Du liebst mich denn ich lieb’ dich nicht
Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit

Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit

Ich Tu Dir Weh
Tut mir nicht leid
Das tut dir gut
Hört wie es schreit


3. WAIDMANNS HEIL

Ich bin in Hitze, schon seit Tagen
So werd’ ich mir ein Kahlwild jagen
Und bis zum Morgen sitz’ ich an
Damit ich Blattschuss geben kann

Auf dem Lande, auf dem Meer
Lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben!
Sterben!

Ein Schmaltier auf die Läufe kommt
Hat sich im hohen Ried gesonnt
Macht gute Fährte, tief im Tann
Der Spiegel glänzt, ich packe an
Der Wedel zuckt wie Fingeraal
Die Flinte springt vom Futteraal

Waidmanns, manns, manns, manns Heil!

Ich fege mir den Bast vom Horn
Und gebe ein gestrichenes Korn

Waidmanns, manns, manns, manns Heil!

Auf dem Lande, auf dem Meer
Lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben!
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!
Sterben!
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!

Sie stört die Mündungsenergie
Feiner Schweiß tropft auf das Knie

Auf dem Lande, auf dem Meer
Lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben!
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!
Sterben!
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!

Auf dem Lande, auf dem Meer
Lauert das Verderben
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!
Auf dem Lande, auf dem Meer
Waidmanns, manns, manns, manns Heil!


4. HAIFISCH

Wir halten zusammen,
wir halten einander aus,
wir halten zu einander;
niemand hält uns auf.

Wir halten euch die Treue,
wir halten daran fest
und halten unseren Regeln,
wenn man uns Regel lässt.

Und der Haifisch, der hat Tränen
Und die laufen vom Gesicht,
doch der Haifisch lebt im Wasser –
so die Tränen sieht man nicht.

Wir halten das Tempo,
wir halten unser Wort;
Wenn einer nicht mithält,
dann halten wir sofort.

Wir halten die Augen offen,
wir halten uns den Arm;
sechs Herzen, die brennen –
das Feuer hält euch warm

Und der Haifisch, der hat Tränen
und die laufen vom Gesicht;
doch der Haifisch lebt im Wasser –
so die Tränen sieht man nicht.

In der Tiefe ist es einsam
und so manche Zähre fliest
und so kommt es, dass das Wasser
in den Meeren salzig ist.

Man kann von uns halten
was immer man da will;
wir halten uns schadlos,
wir halten niemals still.

Und der Haifisch, der hat Tränen
und die laufen vom Gesicht;
doch der Haifisch lebt im Wasser –
so die Tränen sieht man nicht.

In der Tiefe ist es einsam
und so manche Zähre fliest
und so kommt es, dass das Wasser
in den Meeren salzig ist.

Und der Haifisch, der hat Tränen
und die laufen vom Gesicht;
doch der Haifisch lebt im Wasser –
so die Tränen sieht man nicht. 


5. B********

Bald ist es Nacht
Wir sind allein
Du musst nicht
Musst nicht traurig sein

Stimmen flüstern
Hinter dem Gesicht
Die da sagen
Die da sagen:

Tu das nicht
Lass das sein
Fass das nicht an
Sag einfach nein

Bückstabü
Hol ich mir
Bückstabü
Hol ich mir

Hab keine Angst
Ich bin doch hier
Ich bin, ja bin
Ganz nah bei dir

Stimmen flüstern
Hinter dem Gesicht
Die da sagen:

Tu das nicht
Lass das sein
Fass das nicht an
Sag einfach nein

Bückstabü
Hol ich mir
Bückstabü
Hol ich mir
Zwei Seelen, ach
In meinem Schoß
Es kann nur eine überleben
Beim ersten Mal tut es nicht weh
Ein zweites Mal wird es nicht geben

Bückstabü
Tu das nicht
Bückstabü
Lass das sein
Bückstabü
Fass das nicht an
Bückstabü
Sag einfach

Bückstabü
Hol ich mir
Bückstabü
Hol ich mir


6. FRÜHLING IN PARIS

Im Lichtkleid kam sie auf mich zu
ich weiß es noch wie heut’
Ich war so jung,
hab’ mich geniert
doch hab’ es nie bereut.

Sie rief mir Worte ins Gesicht,
die Zunge lustgestreut;
verstand nur ihre Sprache nicht
ich hab’ es nicht bereut.

Oh non rien de rien
Oh non je ne regrète rien

Wenn ich ihre Haut verließ
der Frühling blutet in Paris.

Ich kannte meinen Körper nicht
den Anblick so gescheut
sie hat ihn mir bei Licht gezeigt
ich hab es nicht bereut

Die Lippen oft verkauft so weich
und ewig sie berühr’n
Wenn ich ihren Mund verließ
Dann fing ich an zu frier’n

Sie rief mir Worte ins Gesicht,
die Zunge lustgestreut;
verstand nur ihre Sprache nicht
ich hab’ es nicht bereut.

Oh non rien de rien
Oh non je ne regrète rien

Wenn ich ihre Haut verließ
der Frühling blutet in Paris.

Ein Flüstern fiel mir in den Schoß
und führte feinen Klang
hat viel geredet nichts gesagt
und fühlte sich gut an

Sie rief mir Worte ins Gesicht
und hat sich tief verbeugt
verstand nur ihre Sprache nicht
ich hab’ es nicht bereut.

Oh non rien de rien
Oh non je ne regrète rien

Wenn ich ihre Haut verließ
der Frühling blutet in Paris.


7. WIENER BLUT

Komm mit mir
Komm auf mein Schloss
Da wartet SPaß´im Tiefgeschoss
Leise, leise woll’n wir sein
Den Augenblick von Zeit befreien
Ja, das Paradies liegt unterm Haus
Die Tür fällt zu
Das Licht geht aus

Seid ihr bereit?
Seid ihr soweit?

Willkommen
In der Dunkelheit
In der Dunkelheit

Keiner kann hier unten stören
Niemand, niemand darf uns hören
Nein, man wird uns nicht entdecken
Wir lassen uns das Leben schmecken
Und bist du manchmal auch allein
Ich pflanze dir ein Schwesterlein
Die Haut so jung
Das Fleisch so fest
Unter dem Haus ein Liebesnest

Seid ihr bereit?
Seid ihr soweit?

Willkommen
In der Dunkelheit
In der Dunkelheit
In der Einsamkeit
In der Traurigkeit
Für die Ewigkeit

Willkommen
In der Wirklichkeit

Und wanderst du im tiefen Tal
Seid ihr bereit?
Und sei dein Darsein ohne Licht
Seid ihr soweit?
Fürchte kein Unglück, keine Qual
Macht euch bereit
Ich bin bei dir und halte dich

Ich halte dich
In der Dunkelheit
In der Dunkelheit


8. PUSSY

Too big, too small,
Size does matter after all.
Zu groß, zu klein,
Er könnte etwas größer sein.

Mercedes-Benz und Autobahn,
Alleine in das Ausland fahren,
Reise, Reise, Fahrvergnügen
Ich will nur Spaß, mich nicht verlieben

Just a little bit…
Just a little bitch!

You’ve got a pussy,
I have a dick,
So what’s the problem?
Let’s do it quick.
So take me now before it’s too late
Life’s too short, so I can’t wait.
Take me now, oh don’t you see,
I can’t get laid in Germany.

Too short, too tall,
Doesn’t matter, one size fits all.
Zu groß, zu klein,
Der Schlagbaum sollte oben sein.

Schönes Fräulein, Lust auf mehr?
Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr!
Schnaps im Kopf, du holde Braut,
steck Bratwurst in dein Sauerkraut!

Just a little bit…
Be my little bitch!

You’ve got a pussy,
I have a dick,
So what’s the problem?
Let’s do it quick!
So take me now before it’s too late
Life’s too short, so I can’t wait.
Take me now, oh don’t you see,
I can’t get laid in Germany.

Germany!

Germany!

You’ve got a pussy,
I have a dick,
So what’s the problem?
Let’s do it quick!

You’ve got a pussy,
I have a dick,
So what’s the problem?
Let’s do it quick!

You’ve got a pussy,
I have a dick,
So what’s the problem?
Let’s do it quick!
So take me now before it’s too late
Life’s too short, so I can’t wait.
Take me now, ooh don’t you see,
I can’t get laid in Germany.


9. LIEBE IST FÜR ALLE DA

Warmes Wasser
Schöne Leiber
Wie sie glänzen
In der Sonne
Ich schleich mich an
Und rede fein
Wer ficken will
Muss freundlich sein

Liebe ist für alle da

Ich mach die Augen zu
Dann seh ich sie
Ich sperr sie ein in meine Fantasie
Ich mach die Augen zu
Sie wehrt sich nicht
Liebe ist für alle da – nicht für mich

Warmes Wasser
Schöne Leiber
Nicht für mich
Es läuft davon
Feinste Formen
Gut gebaut
Voller Mund
So braune Haut

Liebe ist für alle da
Liebe ist für alle da
Die Liebe ist für alle da – auch für mich

Ich mach die Augen zu
Dann seh ich sie
Ich sperr sie ein in meine Fantasie
Ich mach die Augen zu
Sie wehrt sich nicht
Liebe ist für alle da – nicht für mich

Ich mach die Augen zu
Wir sind allein
Ich halt sie fest
Und keiner sieht sie weinen
Sie macht die Augen zu
Sie wehrt sich nicht
Liebe ist für alle da – auch für mich

Liebe ist für alle da
Die Liebe ist für alle da
Liebe ist für alle da – auch für mich


10. MEHR

Ich brauche vieles und viel davon
Und nur für mich, nur für mich
Von allem was man haben will
Brauch ich zehn mal soviel
Ich werde nie satt, Ich werde nie satt
Es ist besser wenn man mehr hat!
Mehr! Mehr! Mehr! Mehr!
Was ich habe ist mir zu wenig
Ich brauche viel
Ich brauche ganz viel
Hab nichts zu schenken
Wozu verzicht?
Zwar bin ich reich
Doch reicht das nicht
Bescheidenheit? Alles was recht ist
Ich nehme alles, auch wenn es schlecht ist
Ich werde nie satt, Ich werde nie satt
Es ist besser wenn man mehr hat!
Mehr! Mehr! Mehr! Mehr! Mehr! Mehr! Mehr!
Viel Mehr!
Bin nie zufrieden
Es gibt kein Ziel, gibt kein genug
Ist nie zuviel
All die andern haben so wenig
Gebt mir auch das noch
Sie brauchens eh nicht
Bin nie zufrieden
Es gibt kein Ziel, gibt kein genug
Gibt nie zuviel
All die andern haben so wenig
Gebt mir auch das noch
Sie brauchens eh nicht
Bin nie zufrieden
Es gibt kein Ziel, gibt kein genug
Ist nie zuviel
All die andern haben so wenig
Gebt mir auch das nocht
Sie brauchens eh nicht
Bin nie zufrieden
Es gibt kein Ziel, gibt kein genug
Gibt nie zuviel
All die andern haben so wenig
Ich brauche mehr
Mehr! Mehr!
Viel Mehr!
Noch Mehr!


11. ROTER SAND

Eine Liebe, ein Versprechen
Sagt, ich komm zurück zu dir
Nun ich muss es leider brechen,
Seine Kugel steckt in mir
Eine liebe, zwei Pistolen
Eine zielt mir ins Gesicht.
Er sagt, ich hätte dich gestohlen,
Dass du mich liebst weiß er nicht.

Roter Sand und zwei Patronen
Eine stirbt im Pulverkuss.
Die Zweite soll ihr Ziel nicht schonen,
Steckt jetzt tief in meiner Brust.

Eine Liebe, ein Versprechen
Ach das Blut läuft aus dem Mund
Und keiner wird mich rächen,
Sinnlos gehe ich zu Grund.
Eine Liebe, zwei Pistolen
Einer konnte schneller zielen
Nun ich bin es nicht gewesen,
Jetzt gehörst du ihm.

Roter Sand und zwei Patronen
Eine stirbt im Pulverkuss.
Die Zweite soll ihr Ziel nicht schonen,
Steckt jetzt tief in meiner Brust.

Roter Sand und weiße Tauben
Laben sich an meinem Blut.
Am Ende gibt es doch ein Ende,
Bin ich doch zu etwas gut.

Roter Sand und zwei Patronen
Eine stirbt im Pulverkuss.
Die Zweite soll ihr Ziel nicht schonen,
Steckt jetzt tief in meiner Brust.